Bezogen auf die Gesamtzahl der Bevölkerung kaufte ein Deutscher im Jahr 2008 Ware im Wert von 213 Euro in einem Bau- und Heimwerkermarkt ein und gab damit in etwa so viel Geld an den Baumarktkassen aus wie im Jahr davor.
Ganz anders das Bild in Großbritannien: Egal ob Gartenmöbel, Werkzeuge oder das Segment Baustoffe und Bauchemie, Großbritanniens Heimwerker ließen im Jahr 2008 viele Artikel in den Regalen liegen. Der Einbruch im Immobiliensektor und die schwere Finanzmarktkrise gaben die Richtung vor und die heißt zunächst einmal Verzicht auf nicht zwingend notwendige Ausgaben. Im Schnitt gab jeder Brite im vergangenen Jahr 156 Euro im Baumarkt aus und damit 42 Euro weniger als im Jahr zuvor.
Die GfK Retail & Technology hat auch für weitere Länder die Pro-Kopf-Ausgaben in den Bau- und Heimwerkermärkten errechnet, Informationen dazu liefert das nachfolgende Schaubild.